Ulrich Tukur

Info

Ulrich Tukur wuchs in Westfalen, Hessen und Niedersachsen auf. Seine Jugend verbrachte er in der Wedemark in der Nähe von Hannover. Dort machte er auch 1977 sein Abitur und während eines Schüleraustauschs mit AFS (American Field Service) in Boston (USA) einen Highschoolabschluss. Nach dem Wehrdienst studierte er Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Universität Tübingen und arbeitete unter anderem als Musiker. Dabei wurde er für die Bühne entdeckt und begann 1980 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart eine Ausbildung in Schauspiel. Nach Beendigung des Schauspielstudiums 1983 wurde er von den Städtischen Bühnen Heidelberg engagiert.

Ulrich Tukur ist zum zweiten Mal verheiratet und lebt seit 1999 mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig auf der Insel Giudecca. Aus seiner ersten Ehe hat er zwei Töchter, Lilli und Marlene.

Copyright Fotos:
Katharina John, Lars Borges, Christian Schmid, Harald Hoffmann, Irene Zandel

Galerie
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Ulrich Tukur mit einem schweizer Offiziersfahrrad, Bj 1938
Ulrich Tukur mit einem schweizer Offiziersfahrrad, Bj 1938
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News

Ehrenpreis für Ulrich Tukur

Wir gratulieren!

Musikalische Verneigung mit “Lass mich nicht gehen” auf dem Album “Manfred Krug – Seine Lieder” (VÖ: 3.2)


Am 3. Februar erscheint bei Künstlerhafen/Edel die Manfred Krug Hommage “Seine Lieder” mit Arrangements von Lutz Krajenski, der Manfred Krug Band, dem Babelsberger Filmorchester, und Beiträgen u.a. von Uschi Brüning, Jan Plewka, Juliano Rossi, Joy Fleming, Ulrich Tukur, Stefan Gwildis. Der MDR strahlt am 5. Februar die TV-Dokumentation “Legenden: Ein Abend für Manfred Krug” aus.

Premieren-Lesung von “Nichts fehlt – außer Dir” am 2.2.17

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Die Premieren-Lesung von “Nichts fehlt – außer Dir” am 2.2. im St. Pauli Theater Hamburg zum gleichzeitig erscheinenden Hörbuch (Random House Audio) mit anschließender Autogrammstunde.
Karten unter Tel. 040 – 4711 0 666 und www.st-pauli-theater.de

TV-Zweiteiler “Die Lebenden und die Toten” am 2. und 4. Januar im ZDF

 Eine Mordserie setzt die Ermittler Pia Kirchhoff (Felicitas Woll) und Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) vom K11 Hofheim massiv unter Druck. Drei Menschen werden im Taunus von einem Scharfschützen erschossen, und schon bald ist in den Medien vom “Taunus-Sniper” die Rede und in der Öffentlichkeit macht sich Verunsicherung breit.

Tatort

20.11.16, ARD, 20.15 Uhr, TATORT: Es lebe der Tod

“Gleissendes Glück”:
Kinostart 20.10.

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Kino-Verfilmung des gleichnamigen Romans der schottischen Erzählerin A.L. Kennedy unter der Regie von Sven Taddicken (Emmas Glück) mit Martina Gedeck und Ulrich Tukur in den Hauptrollen. Gefangen in einer scheiternden Ehe verliert Helene Brindel (Gedeck) ihre Hoffnung, als sie sich auch noch von Gott verlassen fühlt. In dem gefeierten Psychologen Gluck (Tukur) sieht sie ihren Schlüssel zur Selbstbefreiung, doch der charismatische Mann hat mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen. Als die Beiden aufeinandertreffen, entsteht ein magischer Sog zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Menschen.

Preis für Schauspielkunst 2016

Im Rahmen des 12. Festival des deutschen Films wurde Ulrich Tukur auf der Parkinsel von Ludwigshafen der Preis für Schauspielkunst 2016 verliehen. Festivaldirektor Dr. Michael Kötz überreichte den nicht dotierten Preis, mit dem in den Vorjahren unter anderem Hannelore Elsner, Klaus Maria Brandauer, Andrea Sawatzki, Bruno Ganz, Hanna Schygulla, Mario Adorf, Nina Hoss und Otto Sander ausgezeichnet wurden. Im Anschluss der Verleihung wurde der Film “Herr Lenz reist in den Frühling” von Andreas Kleinert mit Steffi Kühnert und Ulrich Tukur in den Hauptrollen gezeigt, der am 20.7. in der ARD ausgestrahlt wird.

Ulrich Tukur erhält Preis der Schauspielkunst

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Ulrich Tukur bekommt den “Preis für Schauspielkunst” am 19. Juni beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen verliehen. Nach Angaben der Veranstalter erhält er die Auszeichnung unter anderem für seine schauspielerische Vielseitigkeit. Festivaldirektor Michael Kötz sagte, man glaube Tukur jede Rolle. Tukur ist aber nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Musiker mit Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys aktiv; außerdem schreibt er Bücher und spielt Theater. Das Festival des deutschen Films auf der Ludwigshafener Parkinsel beginnt am 15. Juni und dauert bis 3. Juli.

Foto: ©Christian Schmid

Verleihung Helmut Käutner-Preis

Im Rahmen eines Festaktes wurde Ulrich Tukur am 29. Mai im Rathaus Düsseldorf der Helmut Käutner-Preis 2015 verliehen. Die Laudatio hielt Dr. Michael Verhoeven, dem Ulrich Tukur seine erste Filmrolle in “Die weiße Rose” (1982) verdankt, und mit dem er später auch in “Mutters Courage” (1995) zusammen drehte. Das Filmmuseum Düsseldorf zeigt ab Anfang Juni zehn Filme mit Ulrich Tukur, u.a. “Die weiße Rose”, “Stammheim”, “Mutters Courage” und “Amen – Der Stellvertreter”.
In der Begründung der Jury heisst es: “Ulrich Tukur gehört zu den herausragenden Schauspielern Deutschlands. Seit den achtziger Jahren verkörpert er überzeugend oftmals widersprüchliche Männerfiguren und gelingen ihm immer wieder Charakterdarstellungen von bleibender Wirkung. Er liebt das schauspielerische Risiko, ganz besonders in historischen Rollen, und setzt sich damit bewußt in Beziehung zum Werk von Helmut Käutner.”

Foto: © Christian Schmid

“Grzimek”-Abend am 3.4. in der ARD

GrzimekAm Karfreitag zeigt die ARD in einem 180-minütigen Film das aufwendig verfilmte Leben des Tierschützers und Menschen Bernhard Grzimek. Der Film entstand unter der Regie von Roland Suso Richter mit Ulrich Tukur in der Hauptrolle als Grzimek, sowie in weiteren Hauptrollen Barbara Auer als seine erste Ehefrau Hildegard, Katharina Schüttler als seiner Schwiegertochter und späteren zweiten Ehefrau, sowie Jan Krauter als seinen Sohn Michael Grzimek. Im Anschluss an den TV-Film wird die Dokumentation “Grzimek – Die Doku zum Film” gezeigt.

Termine

Lesung

Weihnachtsgeschichten 
17.12.17 Horneburg, Liebfrauenkirche 18h
(Ausverkauft)