Karl Bartos

Info

“Communication” heißt das erste, wirkliche Soloalbum des ex-Kraftwerkers Karl Bartos, das 2003 erschien – 13 Jahre nach seinem Ausstieg bei den Düsseldorfer Elektronikern. Das Thema des Konzeptalbums: Kommunikation in Zeiten elektronischer Medien. Komplett remastert und mit “Camera Obscura” als Bonustrack wird es jetzt wiederveröffentlicht.

“Communication handelt davon, wie Bilder unsere Sicht auf die Welt bestimmen und wie sich durch elektronische Medien die Inhalte unserer Kultur verändern.”
(Karl Bartos, 2003)

Im Jahr 2016 hat dieses Thema an Dringlichkeit und Wahrhaftigkeit nichts eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Heute ist die Medienwelt, die das Album beschreibt, Realität geworden. Communication ist ein Klassiker mit hoher Brisanz für die aktuelle Gegenwart. Dies allein würde den Re-Release von Communication mehr als rechtfertigten. Aber es gibt auch einen viel profaneren Grund …

Das verlorene Album

Ironie des Schicksals oder dummer Zufall? Fakt ist, dass die ehemaligen Kraftwerk-Kollegen einen Monat vor der Veröffentlichung von Communication ihr eigenes, erstes Album nach über zehn Jahren Pause und Bartos’ Ausstieg veröffentlichten. Klar, dass sich die geballte Medienaufmerksamkeit auf Tour de France Soundtracks richtete.

Da half es auch nicht, das Bartos einer der co-Autoren des Kraftwerk-Klassikers “Tour de France” ist – neben “Das Model”, “Die Roboter”, “Nummern” oder “Taschenrechner”, um nur einige der Titel zu nennen, die während der Zeit des classic-line-up von 1975 bis 1990 entstanden. Bis heute gilt “der zweite von links” als der Melody-Maker der signifikanten Alben Die Mensch-Maschine (1978) und Computerwelt (1981).

Personalwechsel und Einsparungen innerhalb der Plattenfirma Sony erschwerten die Promotion der Bartos-Veröffentlichung zusätzlich. Durch die Synchronität der beiden Album-Veröffentlichungen sowie des beginnenden Zusammenbruchs der Musikindustrie konnte das neue Bartos-Album nicht die Dynamik entwickeln, die es verdient hätte. Und so zeugt es von großer Selbstironie, dass Communication intern oft als “The lost Album” bezeichnet wird.

Untätig war Bartos bis dahin jedoch auch nicht. Unter dem Projektnamen Electric Music veröffentlichte er die beiden Alben Esperanto (1993) und Electric Music (1998), 1995/1996 komponierte er zusammen mit Bernard Sumner (New Order) und Johnny Marr (ex-The Smith) das zweite Electronic-Album Raise the Pressure. Zwischendurch schrieb er Songs für und mit Andy McCluskey (OMD) und arbeitete international als Produzent.

Communication produzierte Bartos zwischen August 2002 und Januar 2003 gemeinsam mit dem Toningenieur Mathias Black in seinem Hamburger Studio. Konzipiert hatte er es jedoch bereits um die Jahrtausendwende als Reaktion auf den allumfassenden Einfluss digitaler Medien auf die Gesellschaft, auf das Kulturbewusstsein und die Kommunikation, Basis allen menschlichen Miteinanders.

Communication reloaded

Bereits im Jahr 2000 erschien mit dem programmatischen 15 Minutes Of Fame die Single als Ausblick auf das kommende 2003er Album – erstmals unter seinem eigenen Namen.

Inspiriert von Andy Warhols Statement “In the future, everyone will be worldfamous for 15 Minutes” kommentiert Bartos hier die zunehmende Celebrity-Kultur – ausgelöst durch Casting-Shows, Container-Formate, Kochsendungen etc. Berühmt kann jeder werden oder wieder sein: mit Singen, Tanzen, Kochen, Abnehmen oder im Dschungel-Überleben. Da ist es am Ende kein Unterschied, ob die Paparazzi einen C-Promi oder Princess Diana wegen eines Fotos jagen.

Communication setzt diesen Ansatz weiter fort, erweitert ihn um viele Aspekte der neuen Medienrealität.

I’m The Message ist der CI-Song für Bartos’ audiovisuelle Live Show mit eigenen Filmen, die er seitdem international präsentiert. Und er kann auch als Credo seiner Arbeit verstanden werden: in Bild und Ton.

Für das Album konzipierte der ex-Kraftwerker Bartos eine piktografische Bildsprache, die die Hamburger Agentur für Kommunikation Weissraum weiterentwickelte und in allen Formaten gestaltete. Piktogramme waren für Bartos das geeignete Mittel der grafischen Umsetzung, da sie mit einfachen Symbolen Information vermitteln. Auch die Regie für das piktografische Animationsvideo zu “I’m The Message” übernahmen Weissraum. Ihre Arbeit wurde anschließend mit zahlreichen internationalen Design- und Kommunikations-Preisen ausgezeichnet.

Wie schon bei 15 Minutes Of Fame widmet sich Bartos in Interview der Celebrity-Kultur. Ein Dada-Text. Kein Plan, nur Zufall und Willkür. Wie beim Zappen durch die Fernsehkanäle.

Cyberspace und Electronic Apeman thematisieren in fast schon romantischer Tonsprache  den Umgang mit den elektronischen Medien, während The Camera, Another Reality und Ultraviolet den Einfluss und die Auswirkungen von Foto und Film in den Massenmedien kommentieren.

Rein autobiografisch wird Bartos in Life, dass die erste Single der Wiedereröffentlichung sein wird.

Zurück nach Vorne

Communication ist keine bloße Wiederveröffentlichung. Es ist der Reload eines Pop-Klassikers, der heute thematisch aktueller ist denn je und musikalisch nichts an Kraft und ungebremster Freude am Musikmachen vermissen lässt. Die Reaktionen des Publikums seiner Konzerte sind dementsprechend enthusiastisch. Zudem erscheint das Album 2016 erstmalig auch Digital und als Stream.

Communication ist auch keine bloße Wiederveröffentlichung, weil das Album einmal mehr zeigt, dass Bartos seine eigene Musiksprache gefunden hat – unabhängig von Zeitgeist oder musikalischen Moden. Ein zeitloses Statement auf allen Ebenen. Obwohl zehn Jahre früher erschienen, kann Communication nahtlos an Karl Bartos’ hochgefeiertes, letztes Album Off The Record (2013) anschließen.

“Es ist nicht die Aufgabe von Musik, modisch zu sein. Ihr Sinn ist die Kommunikation zwischen den Menschen.” (Karl Bartos, 2016)

 

 

KARL BARTOS: OFF THE RECORD – DIE LIVE SHOW

Im Frühjahr 2013 veröffentlichte der ex-Kraftwerker Karl Bartos sein neues Album “Off the Record” (Bureau B/Indigo). Weltweit feierten die Medien seine zwölf neuen Tracks als Sensation. Denn was da zu hören ist, war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es sind Tracks, Riffs, Hooks, Melodien, die Karl Bartos in der erfolgreichsten Zeit der Elektro-Band Kraftwerk komponiert, ausprobiert hat. Aus diesen Fragmenten hat er neue, zeitlose Songs geschrieben.

OFF THE RECORD – ON TOUR

Wer Karl Bartos kennt, weiß: Er ist nicht nur Musiker, sondern arbeitet live auch mit dem Medium Film. Das audiovisuelle Programm verbindet Musik und Filme seines aktuellen Albums “Off the Record” mit früheren Solo-Arbeiten wie “15 Minutes of Fame”, “I’m the Message” oder “The Camera” und den Hits aus seiner Zeit in der legendären Band Kraftwerk.

Für die “Off the Record”-Liveshow hat Bartos auch Filme zu den aktuellen Singles “Atomium” und “Without a Trace of Emotion” sowie den Tracks “Nachtfahrt” und “Musica ex Machina” gedreht, geschnitten und zu einem aufregenden Ganzen verbunden. Zu sehen sind 90 Minuten Film auf einem Leinwand-Tri¬p¬ty¬chon, das Karl Bartos live (!) von der Bühne aus synchron zur Musik bespielt – rhythmisch, modern, intelligent. Das neue Bühnen-Programm ist im Januar 2014 erstmalig auf deutschen Bühnen zu sehen, parallel erscheint die dritte Albumsingle “Musica ex Machina”.

Mit seinen audiovisuellen Live Shows spielte Bartos bereits auf Festivals, in Clubs oder Konzerthallen – weltweit.

Live Trailer: http://vimeo.com/67066442

KARL BARTOS – THE MELODY MAKER

Karl Bartos gilt als der Musiker im “klassischen” Line-up von Kraftwerk. In seinem Studio entstanden viele der Ursprungsideen für die stilbildenden Rhythmen und zeitlosen Melodien, die die Band aus Düsseldorf auf den Olymp der Popmusik führte.

Das Kraftwerk-Team wird weltweit erfolgreich und zum Kult: 1982 steigt “Das Model” auf Platz eins der britischen Charts. Das Stück ist heute ein Klassiker der Musikgeschichte, ebenso wie “Die Roboter”, “Metropolis”, “Neonlicht”, “Nummern”, “Taschenrechner”, “Heimcomputer”, computer Love “Tour de France”, “Music Non Stop” oder “Der Telefon Anruf”. Tracks, an denen Karl Bartos als Co-Autor beteiligt war und die natürlich auch ein Teil seiner Live Shows sind.

Ungezählt sind die Coverversionen von Kraftwerk-Titeln. Zuletzt arbeiteten Coldplay für ihren Hit “Talk” mit der Melodie von “Computerliebe”. Seit 1990 arbeitet Karl Bartos solo, tourt weltweit mit seiner audiovisuellen Show.

PRESSESTIMMEN

http://www.karlbartos.com/press/2013/print.html

(…) Spannend sind diese Songs auch, weil Bartos eben nie nur der “Zweite von links” war, also ein austauschbarer Zuarbeiter, sondern an vielen der großen und berühmten Kraftwerk-Songs als Co-Autor mitgeschrieben hat. (…)
Spiegel Online

(…) Off the Record must do his talking for him: the Kraftwerk record that Kraftwerk, it seems, are unable to make. (…)
Financial Times, UK

(…) Yet here, unexpectedly, from former (1975-1991) Kraftwerk member Karl Bartos, comes an album that charmingly evokes the glory and inimitable Dadaism of his former band. Pulsing, rhythmic, deceptively simple and, not insignificantly, slyly humorous, Off The Record is a low-key but highly appealing treasure, and a worthy reminder of the greatness of Kraftwerk’s understated legacy. (…)
Rolling Stone, USA

(…) Halb Paul McCartney, halb Wernher von Braun: Der Ex-Kraftwerker Karl Bartos hat die Platte gemacht, die Kraftwerk nicht mehr hinkriegen (…)
Die Zeit

(…) Der Ex-Kraftwerker erforscht weiterhin die Romantik der Maschinen. (…) Denn eins hat Bartos dem Spätwerk des Museumswächters Hütter ganz klar voraus: Melodien, Songs und ein Gespür für die Romantik von Einsen und Nullen. (…)
Rolling Stone, Deutschland

Copyright Fotos:
Patrick Beerhorst, Katja Ruge, Markus Wustmann, Thomas Ecke

 

Galerie
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News

Autobiographie erscheint am 25.8. im Eichborn-Verlag!


Endlich erscheint das einzige Buch, das man über Kraftwerk lesen sollte – geschrieben von einem, der es wirklich wissen muss: “Der Klang der Maschine“, von Karl Bartos.

»Das Model«, »Die Roboter«, »Computerwelt« oder »Tour de France«: Bei vielen wichtigen Erfolgen von Kraftwerk war Bartos als Komponist mit dabei. Mit ihm entwickelte das Düsseldorfer Quartett jenen unverkennbaren Sound, der die Band so einflussreich machte. In seiner Autobiographie erzählt Karl Bartos jetzt von dem Weg, den er als Musiker, Komponist und Mensch gegangen ist. Er lässt enge Mitarbeiter und Zeitzeugen zu Wort kommen, die sich bisher noch nie öffentlich geäußert haben, und liefert einen Rückblick auf die Anfänge von Kraftwerk. Mit großem Respekt, aber auch mit analytischer Klarheit gibt Karl Bartos spannende Einblicke in das Innenleben einer Band, die sich bis heute alle Mühe gibt, geheimnisvoll und undurchschaubar zu sein.

“Wenn es mir gelingt, mit diesem Buch der Musik von Kraftwerk eine neue Perspektive zu geben, und ich Sie vielleicht sogar begeistern kann, ganz allgemein über das Wesen der Musik nachzudenken, habe ich mein Ziel erreicht. Ich würde mir das wünschen.” Karl Bartos, 2017

Erste Buchvorstellungen am 1.9. Dussmann-Berlin und am 16.9. in Hamburg im Übel & Gefährlich beim Harbour Front Literaturfestival.

Signiertes Boxset “Communication” erscheint am 7. Oktober!

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Das auf weltweit 1.000 Exemplare streng limitierte Deluxe-Boxset des langjährigen Kraftwerk-Mitglieds beinhaltet:
Das 12“ Vinyl-Album “Communication, exklusives Poster „I´m The Message“, die limitierten 7“-Vinyl Singles „Life“ und „15 Minutes Of Fame“, ein  handsigniertes Karl Bartos Portrait, drei pictographische Prints, das Album als CD-Digipak, sowie eine USB-Scheckkarte mit allen Audioformaten, der 12” Remix-Single “I`m The Message” (Matthew Herbert´s Doctor Rockit Remix), Video, und alle Graphics.

TROCADERO:

Single “15 Minutes Of Fame” erschienen!

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Soeben veröffentlicht haben wir die auf weltweit 1000 Exemplare limitierte 7″ Vinylsingle “15 Minus Of Fame” als Single- und Album-Edit, die es auch Digital gibt.

Bereits im Jahr 2000 erschien der Song erstmalig als Ausblick auf das 2003er Album “Communication”, inspiriert von Andy Warhols Statement “In the future, everyone will be world famous for 15 Minutes”. Bartos kommentierte hier bereits die zunehmende Celebrity-Kultur, ausgelöst durch Casting-Shows, Container-Formate, Kochsendungen etc. Berühmt kann jeder werden, oder wieder sein: mit Singen, Tanzen, Kochen, Abnehmen oder im Dschungel-Überleben.

“Communication” heißt das erste Soloalbum des ex-Kraftwerkers, das 2003 erschien, 13 Jahre nach seinem Ausstieg bei den Düsseldorfer Elektronikern. Das Thema des Konzeptalbums: Kommunikation in Zeiten elektronischer Medien. Wiederum 13 Jahre später erschien das Album nun komplett remastert mit dem Bonus-Song “Camera Obscura” erstmalig auch Digital und hat an Dringlichkeit und Wahrhaftigkeit nichts eingebüsst.

Release: Karl Bartos – I’m the Message (Matthew Herbert’s Doctor Rockit Mix)

Die Begegnung zweier Giganten und Seelenverwandter, mit Goldstaub überzogen: Die Künstler und Musiker Karl Bartos (GER) und Matthew Herbert (UK) treffen sich erstmalig.
Bartos, dessen Arbeiten und Co-Kompositionen als früheres Mitglied der Band Kraftwerk (“der Zweite von links”, 1975 – 1990) weltweit Bekanntheit erlangten, und der einzigartige DJ und Remixer Matthew Herbert.

13 Jahre sind vergangen, seit Bartos` Debütalbum “Communication” das Licht der Welt erblickte. Erinnern Sie sich noch an die Zeit von Windows XP und 56K-Modem Internetzugängen?
Das Album handelt davon, wie Medien und Bilder die Sicht auf die Welt bestimmen, und wie elektronische Medien die Gesellschaft verändern werden, sagte Karl Bartos damals bereits.
Nun wird dem Album neues Leben eingehaucht, komplettiert durch ein frisches Mastering und den erstmals veröffentlichten Track “Camera Obscura”. Der Stoff aus dem digitale Träume gemacht sind.

Matthew Herbert schraubt an den Reglern bei seiner Bearbeitung von “I’m the Message” (Matthew Herbert`s Doctor Rockit Mix), und Bartos ist begeistert von dieser Version. Eine verrückte Dekonstruktion, die an langsame Datenübertragungen und Napster erinnert, aber gleichzeitig unbestreitbar zukunftsweisend und erfinderisch ist.

Das Album ist auf Vinyl, als Digipack-CD und erstmalig auch Digital veröffentlicht worden. Der Remix von “I’m the Message“ erscheint als limitierte 12” Vinyl-Maxi sowie Digital am 15. April.
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Auch im Trocadero Shop erhältlich

COMMUNICATION Re-release am 25.3.

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“Communication” heißt das erste, wirkliche Soloalbum des ex-Kraftwerkers Karl Bartos, erschienen 2003, 13 Jahre nach seinem Ausstieg bei den Düsseldorfer Elektronikern. Das Thema des Konzeptalbums: Kommunikation in Zeiten elektronischer Medien. “Communication handelt davon, wie Bilder unsere Sicht auf die Welt bestimmen und wie sich durch elektronische Medien die Inhalte unserer Kultur verändern”, sagte Karl Bartos im Jahr 2003. Im Jahr 2016 hat dieses Thema nicht an Aktualität eingebüßt. Ganz im Gegenteil, heute ist die Medienwelt, die das Album beschreibt, Realität geworden. “Communication” ist ein Statement, keine bloße Wiederveröffentlichung, sondern der Reload eines Pop-Klassikers. Die Reaktionen des Publikums seiner Konzerte sind dementsprechend enthusiastisch auf Songs wie u.a. “I´m The Message”, “15 Minutes Of Fame” und “Ultraviolet”. Obwohl zehn Jahre früher erschienen, schließt das Soloalbum nahtlos an Karl Bartos’ hochgefeiertes, letztes Album “Off The Record” (2013) an. Das neue Album erscheint komplett remastert als CD, LP + CD mit “Camera Obscura” als Bonustrack, und erstmalig auch Digital. Als erste Single aus dem Album erscheint vorab am 26.2. als limitiertes 7″-Vinyl und Digital der autobiografische Song “Life (2016)”, der vom Sound der befreundeten Band New Order inspiriert ist.

Foto: © Patrick Beerhorst

Tonträger

Karl Bartos Homepage

Neue Konzerttermine im November

Während die ehemaligen Kollegen und letztjährigen Grammy-Gewinner Kraftwerk mit ihrem 3 D- und Surround-Multimediaspektakel die ganze Welt bereisen, spielt das langjährige Bandmitglied (1975 – 1990) Karl Bartos im Herbst nur einige wenige exklusive Deutschland-Shows zu seinem 2013er Album “Off The Record”.

In dem audiovisuellen Set illustriert der Wahl-Hamburger mit eigenen Filmen auf einem Leinwand-Triptychon neben den aktuellen Songs wie “Atomium” oder “Musica ex Machina” auch Titel aus seinen Zusammenarbeiten mit Bernard Sumner (New Order), Johnny Marr (The Smiths) und OMD sowie weiteres Solo-Repertoire .

Und was in der 90 Minuten-Show natürlich auch nicht fehlen darf: Eine Reihe von Classic-Tracks, die Karl Bartos während seiner Kraftwerk-Jahre als Co-Songwriter komponiert hat: u.a. “Taschenrechner”, “Das Model”, “Die Roboter”, “Computer Liebe” und “Tour de France”.

DIE ZEIT schrieb über das Bartos-Album “Off the Record”: “Der Ex-Kraftwerker Karl Bartos hat die Platte gemacht, die Kraftwerk nicht mehr hinkriegen.”, und die Berliner Morgenpost schwärmte über die Live Show: Wärme, Esprit und Lebenslust: Kein Kunstabend, sondern eine Party, Karl Bartos gibt Kraftwerks Repertoire eine neue Perspektive.”

20.11. Dortmund, DASA – Eröffnungskonzert der Ausstellung “Die Roboter”

21.11. Leipzig, Haus Leipzig

24.11. Berlin, Berghain

Der Vorverkauf hat bereits gestartet.

Soundedit-Award 2014

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Am 24.10. wird Karl Bartos beim Soundedit 2014, The International Festival of Music Producers & Sound Designers, in Lodz, Polen mit dem “The Man with the golden Ear”-Award ausgezeichnet. Gewürdigt werden im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls die Arbeiten von John Cale (u.a. Velvet Underground) und Howie B (Björk, Tricky, U2). Im Rahmen des Festivals tritt Karl Bartos live mit seiner aktuellen Audio-Visual Liveshow auf.

Foto: Katja Ruge

Glückwunsch, Kraftwerk!

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Am 25. Januar 2014 erhält Kraftwerk als erste deutsche Popgruppe überhaupt den Grammy Award für ihr Lebenswerk. Karl Bartos, langjähriges Mitglied des klassischen Line-up und Co-Autor vieler bekannter Elektro-Hits der Düsseldorfer, startet an diesem Abend in Köln seine erste Deutschlandtour seit acht Jahren.

“Ich freue mich riesig mit meiner ehemaligen Band. Es ist eine große Ehre, neben den Beatles oder den Isley Brothers für das Lebenswerk ausgezeichnet zu werden”, so Karl Bartos, der von 1975 bis 1990 Mitglied der Elektro-Pioniere war und als Co-Autor von „Die Roboter“, „Das Modell“, „Neonlicht“ , „Computer Liebe“, „Der Telefon Anruf“, „Tour de France“ Musikgeschichte schrieb. “Natürlich denke ich hier aber auch gerne an die anderen früheren Bandmitglieder Florian Schneider-Esleben und Wolfgang Flür, die ja ebenso maßgeblich am Erfolg der Gruppe beteiligt waren.”

Im März 2013 erschien Bartos’ aktuelles Soloalbum “Off the Record”, von deutschen und internationalen Medien mit Euphorie gefeiert.

Kickstart für seine erste Deutschland-Tour seit acht Jahren ist der Abend der Verleihung des Grammy Lifetime Achievement Award. Bartos: “Das ist ein ganz toller Zufall – für mich wird das ein ganz besonderes Konzert. Und ich bin glücklich, ihn in der Live Music Hall in Köln mit Freunden und Fans feiern zu können.”

Trailer: Karl Bartos Live Shows 2014

Neuer Trailer jetzt online!

Am 12. August hatte das neue Bühnenprogramm seine Premiere am Mont Des Arts im Rahmen des Brüssel Sommer Festivals. Auf dem Trailer ist die Performance von “Atomium” zu sehen, der ersten Single aus dem aktuellen Album “Off The Record”, mit dem Karl Bartos im Januar endlich auch auf Deutschland-Tournee zu sehen sein wird.

Karl Bartos, neu bei Trocadero im Booking und Co-Management!

bartos_rugeVor kurzem haben wir eine neue Zusammenarbeit mit Karl Bartos vereinbart, der im Frühjahr auf dem Label Bureau B sein Album “Off The Record” veröffentlichte und dafür weltweit glänzende Kritiken bekam. Die Zusammenarbeit beinhaltet unter anderem das Co-Management zusammen mit Bartos’ langjähriger Managerin Bettina Michael, sowie auch das Konzert-Booking für das Programm “Off The Record”. Im Januar 2014 ist eine Premieren-Tournee durch Deutschland geplant, die ersten Termine in Köln (25.1. Live Music Hall) und Hamburg (31.1. Gruenspan) sind bereits bestätigt und ab sofort im Ticketvorverkauf. Weitere Konzerte unter “Termine”.

www.karlbartos.com

Foto: Katja Ruge

Termine

Buchvorstellungen

1.9.17 Berlin,
Dussmann 19h (Kulturbühne) 

16.9.17 Hamburg,
Übel & Gefährlich 19h (Harbour Front Literaturfestival)

6.10.17 Essen,
Zeche Zollverein (LITRuhr)

12.11.17 Berlin,
Columbia Theater 

13.11.17 Düsseldorf,
Zakk / Ticket VVK 

12.1.18 Köln,
Artheater / Ticket VVK

7.2.18 Nürnberg,
KunstKulturQuartier

– weitere Termine in Planung –